- Leben in PS
- Bürgerservice
- Online Dienste von A-Z
- Bürger-Service-Center
- Standesamt
- Aktuelle Nachrichten
- Veranstaltungen
- Notdienste
- Neu in Pirmasens
- Abfallentsorgung
- Aktuelles
- Abfall-ABC
- Abfallberatung
- Abfallgebühren
- Abfallkalender
- Online Abfallkalender
- Abfuhrtage und -bezirke
- Abfalltrennung & Recycling
- Altkleider
- Biotonne
- Mülltonnen
- Gelber Sack
- Sperrmüll
- Schadstoffmobil
- Wertstoffhof Ohmbach
- Verschenk- und Tauschbörse " Die Gruschelkischd"
- Formulare
- Tipps zur Abfallvermeidung
- Tierkörperbeseitigung
- Was ist wo? Ämterübersicht von A-Z
- Pirmasens Apps
- Kultur
- Kulturprogramm
- Hugo Ball
- Museen und Ausstellungen
- Stadtarchiv
- Gedenkprojekt
- Aktuelles Gedenken
- Projektarbeit
- Dezentrale Gedenkorte
- Albrechtstraße 4
- Alleestraße 16
- Alleestraße 37
- Alte Häfnersgasse 12
- Am Nagelschmiedsberg 8
- Bahnhofstraße 10
- Bahnhofstraße 22-26
- Bitscher Straße 22
- Buchsweilerstraße 15
- Buchsweilerstraße 28
- Burgstraße 10
- Exerzierplatzstraße 13
- Fröbelgasse 7
- Gasstraße 8-10
- Hauptstraße 26
- Hauptstraße 58
- Joßstraße 15
- Kaiserstraße 43
- Klosterstraße 1a
- Maximilianstraße 9
- Ringstraße 36-38
- Schäferstraße 20
- Schloßstraße 21
- Schloßstraße 55
- Schützenstraße 9
- Synagogengasse 3
- Teichstraße 10
- Turnstraße 11
- Volksgartenstraße 12
- Wagenstraße 4
- Walter-Slodki-Platz
- Winzlerstraße 36-40
- Zweibrücker Straße 40
- Rundgang am Stelendenkmal
- Opfer des Nationalsozialismus
- Kultur-Newsletter
- Die Schuhstadt Pirmasens
- Bildung
- Schulen in Pirmasens
- Betreuungsangebot für Grundschüler
- Schulverwaltungsamt
- Volkshochschule
- Deutsche Schuhfachschule
- Stadtbücherei
- Angebote außerhalb unserer Öffnungszeiten
- Kinder-/Jugendbücherei
- LESESOMMER
- VorLeseSommer
- Geschichte der Stadtbücherei
- Fernleihe bestellen
- Ausstellungen und Büchertische
- Interkulturelle Bibliotheksarbeit
- Mediensuche in Bibliothekskatalogen und im Buchhandel
- Onleihe und Streaming-Dienste
- Veranstaltungen für Erwachsene
- Sondersammlungen
- Downloads/Formulare/Informationen/Bankverbindung
- Kontakt/Team
- FAQs
- Links
- Kunstautomat
- Bibliothek der Dinge
- Freundeskreis der Stadtbücherei Pirmasens
- Bildungsbüro
- HSKL - Campus Pirmasens
- Lebenslagen
- Familien
- Jugend
- Senioren
- Menschen mit Behinderungen
- Soziales - Sozialleistungen
- Standesamt
- Schiedsamt Streitschlichter
- Gleichstellungsstelle
- Friedhofswesen
- Einkaufen
- Planen, bauen, wohnen
- Bauordnung / Bauamt
- Stadtplanung
- Kommunales Bauen
- Stadtentwässerung
- Tiefbau - Bauverwaltung und Umweltrecht
- Schornsteinfegerwesen
- Immobilienportal
- Bauhilfe GmbH
- Stadtteile und Ortsbezirke
- Umwelt, Naturschutz & Klima
- Umweltschutz
- Umweltberatung
- Energiesparen und Vorsorgen
- Abfallarm feiern - Spülmobil
- Umwelttipps...
- Rattenbefall vorbeugen
- Bunte Vielfalt statt Tristesse
- Wer summt denn da?
- umweltfreundlich Waschen
- erweiterte Pfandpflicht
- Schulanfang nachhaltig
- Sommerhitze - was tun?
- Erdbeerzeit
- Mehrweg -Angebotspflicht
- Elektrogeräte richtig entsorgen
- sparsame Haushaltsgeräte
- Plastiktütenverbot u Pfand
- Mehrweg - für Umwelt und Klima
- Mikroplastik vermeiden
- Richtig Lüften und Heizen
- Sicherheit bei Schnee und Eis
- Zitrusfrüchte in die Biotonne?
- Energiespartipps
- Trinkwasser schützen
- Sommerzeit - Grillzeit
- Einwegverbot seit Juli in Kraft
- Winterdienst und Streupflicht
- Ernten erlaubt - Aktion Gelbes Band
- Grünflächenmanagement
- Naturschutz
- Nachhaltigkeit
- Kommunale Wärmeplanung
- Gesellschaft, Freizeit & Sport
- Quartiersmanagement
- Familienzentrum Aufwind
- Spielplätze
- Parks im Stadtgebiet
- Sport
- Demokratie Leben
- 2022
- 2021
- Inklusion und Naturschutz Teil 2
- Natürlich Kinderrechte schützen-1
- Westwall Anlage Gerstfeldhöhe - im Wandel der Zeit
- Alle für Einen-Einer für Alle
- Angekommen
- Demokratie von Anfang an
- Mein Nachbar und ich! Teil 1
- Werte Express Station 2-1
- Konfliktfrei durch den Schulalltag
- Ich bin klein und sag trotzdem-NEIN
- 2020
- 2019
- 2018
- 2024
- Mein Recht auf Gesundheit und Mitbestimmung
- Vortrag: Ahmad Mansour
- Kunst inklusiv macht stark
- Vielfalt in Bewegung
- Vielfalt gemeinsam entdecken
- Gemeinsam für Vielfalt, Toleranz und Frieden
- Du gehörst dazu
- Wert- und gewaltfrei kommunizieren
- Nicht mit mir, sag ich Dir
- Mobbing und Gewalt? Nicht mit mir
- Demokratie lebt vom Diskurs
- Mediation und Inklusion
- Bunte Bücher-zwischen den Zeilen
- Demokratie ist handgemacht
- Vielfalt in Kunst
- Gemeinsam gestalten
- Mo Asumang: Aktive Kommunikation gegen Rassismus
- Willkommen im Wir
- 2023
- 2025
- Gemeinsam Konflikte lösen
- Grundrechte kreativ
- Auch Kinder haben Recht(e)
- Park der Vielfalt
- Spielekiste
- Farben der Hoffnung
- Fußball verbindet-Demokratie lebt
- Unsere Werte
- Ich bin stark
- Entdecke Deine Rechte
- Kita-Kinder stark machen
- Vielfalt schätzen
- Wert(e)volle Kommunikation
- Starke Familie
- Poetry gegen Diskriminierung
- 2026
- Notinsel
- Webcams
- Landesgartenschau 2032
- Förderung der Kinder- und Jugendarbeit
- Verkehr & Parken
- Parkmöglichkeiten / Handyparken
- Straßenverkehr
- Straßenbau und Verkehrswesen
- Verkehrsplanung
- Brand und Katastrophenschutz
- Leitbild
- Bürgerservice
- Tourismus
- Rathaus
- Verwaltung
- Politik und Gremien
- Ordnungsamt
- Presse
- Energiesparen und Vorsorgen
- Aktionsbündnis
- Petition
- „Der Bund lässt Städte und Gemeinden in ihrer Not allein“
- Sozialkosten in Städten und Gemeinden steigen um zwölf Prozent
- Neue Schulden in Milliardenhöhe
- Stimmungs-Musik und Finanz-Debatten vor Parteizentralen in Berlin
- Finanzsituation verschlechtert sich dramatisch
- Rekorddefizit seit der Wiedervereinigung
- Bundespräsident
- Pressemappen
- Pressemitteilungen
- Berichte
- Romantische Hochzeit im idyllischen Stadtpark von Pirmasens
- Globale Reichweite für führende Technologien
- Der Jugend gehört die Zukunft: Pirmasens wird „MINT-Erlebnisort“
- IKZ-Modellvorhaben Südwestpfalz
- Stadtjugendamt sucht Pflegefamilien für Babys und Kleinkinder
- Sauber Feiern ohne Abfall: Stadt Pirmasens verleiht Profi-Spülmobil
- Biotechnologie in Pirmasens
- Glasfaserausbau
- Drehgenehmigungen
- Heimatbrief
- Teilnahmebedingungen Gewinnspiel
- Karriere
- Stellenausschreibungen
- Ausbildung
- Bachelor of Arts
- Bachelor of Engineering – Fachrichtung Bauingenieurwesen
- Elektroniker/in
- Erzieher/in
- Fachinformatiker/in für Systemintegration
- Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice
- Gärtner/in GaLaBau
- Hauptamtliche/r Feuerwehrfrau/mann
- KfZ-Mechatroniker/in
- Nachhaltige Betriebswirtschaft (B.A.)
- Steinmetz/in
- Straßenbauer/in
- Tischler/in
- Umwelttechnologe/Umwelttechnologin
- Verwaltungsfachangestellte/r
- Verwaltungswirt/in
- Praktikum
- Kommunales Studieninstitut KSI
- PS-Digital
- Ausschreibungen
- Städtepartnerschaft
- Wirtschaft
Neue Sporthalle: Felix Stumpf gewinnt Kunst-am-Bau-Wettbewerb
Gesucht wurde eine Skulptur, die zur Identifikation mit dem Ort beiträgt, der in Zukunft dem Breiten-, Vereins- und Schulsport neue Perspektiven eröffnet. Neben den vielseitigen Sportmöglichkeiten für alle Generationen bilden die Themen Inklusion, Integration und Kommunikation tragende Säulen innerhalb des Konzeptes.
Nach Ansicht der Jury erfüllt Stumpfs Entwurf „Auf Augenhöhe“ diese Anforderungen in besonderem Maße. Das Kunstwerk beeindrucke als visueller Blickfang im Stadtraum, interpretiere die Funktion der Sporthalle mit Bewegung, Begegnung und Gemeinschaft auf spannende Weise und binde den Betrachter positiv ein, heißt es in der Begründung. Die Juroren sehen in dem interaktiven Kunstobjekt einen Mehrwert für den stadtbildprägenden Neubau.
Die Skulptur besteht aus 113 handbemalten Rundrohren als Aluminium. Die Stäbe in den Kontrastfarben Grün, Magenta und Rot sind in einem Raster angeordnet und ergeben gemeinsam einen Würfel von drei auf drei Metern. Je nach Standpunkt des Betrachters ergeben sich verschiedene Bilder und abstrakte Formen bis hin zu zwei Halbkugeln, die sich auf gleicher Höhe treffen. Dies steht nach Angaben von Felix Stumpf sinnbildlich für den Sport, der Menschen auf Augenhöhe zusammenbringt. Die abstrakte, geometrische Formensprache von rund und eckig solle symbolisieren, dass der Sport Gegensätze und die größten Unterschiede aushalten und sogar überwinden kann.
„Mit dem Kunstwerk, das sinnbildlich für Inklusion, Lebensfreunde und der gemeinsamen Entwicklung steht, möchte ich im öffentlichen Raum einen Akzent setzen“, freut sich Felix Stumpf über sein erfolgreiches Abschneiden. Beim vorgeschalteten Bewerbungsverfahren hatten sich 65 professionell schaffende Künstler beworben. Der gebürtige Schwabe setzte sich letztendlich gegen fünf Mitbewerber durch. Der Wettbewerb ist mit einer Realisierungssumme von 61 200 Euro dotiert.
Kulturdezernent Denis Clauer lobte hohe Qualität der Beiträge und die eindeutige Entscheidung des Preisgerichtes: „Die eingereichten Konzepte waren überaus vielfältig und haben völlig unterschiedliche Ideen geliefert. Der Siegerentwurf spiegelt mit den Themen Gemeinschaft, Individualität und Wettkampf die zentralen Aspekte des Sports wider.“ Gleichzeitig füge sich die Skulptur in den architektonischen Kontext ein, bilde aber ganz bewusst einen Gegensatz zu den dominierenden Materialien der neuen Halle wie Holz und Beton. Neben Clauer gehörten dem Preisrichtergremium Claudia Simon (Vorstandsmitglied Turnverein Pirmasens), Lara Basso (Ausstellungsleitung Kulturzentrum Forum Alte Post), Elke Pfaffmann (Bündnis Kunsthandwerk Rheinland-Pfalz) und Thomas Brenner (Berufsverband Bildender Künstler Rheinland-Pfalz) an.
Stichwort: In Pirmasens entsteht derzeit eine der modernsten Zweifeld-Sporthallen in der Südwestpfalz. Rund 12,1 Millionen Euro investiert die Stadt – mit großzügiger finanzieller Unterstützung von Bund und Land – in den Neubau, der Maßstäbe setzt.
Die Sportstätte in der Turnstraße schafft dringend benötigte Kapazitäten für den Schulsport und bietet optimale Rahmenbedingungen für Unterricht und Wettkampf. Gleichzeitig stellt das Vorhaben einen wichtigen Impuls zur städtebaulichen Entwicklung des Quartiers dar. Auch dem Breiten- und Vereinssport in Pirmasens eröffnet der multifunktionale Komplex neue Perspektiven. Die Themen Inklusion und Integration im und durch den Sport nehmen bei dem Großprojekt einen hohen Stellenwert ein.
Das Konzept zeichnet sich durch hohe Funktionalität sowie eine moderne, auf das Wesentliche reduzierte Architektur in Holz und Sichtbeton aus. Ein zukunftsweisendes Energiekonzept korrespondiert mit der Verwendung wertbeständiger naturnaher Baustoffe. Die Pläne stammen aus der Feder des Architekturbüros Walter Huber. Im Sommer 2020 war das Unternehmen aus Stuttgart als Sieger aus einem Realisierungswettbewerb hervorgegangen. Spatenstich war Anfang Juni 2024. Nach dem Richtfest Ende Juni 2025 hat der Innenausbau begonnen. Aktuell sind die Handwerker mit dem Einbau des Sportbodens und der Fußbodenheizung zugange. Als nächstes folgen unter anderem die Schreinerarbeiten mit dem Türeinbau, die Malerarbeiten in den Sanitärbereichen sowie die Endmontage von Elektro und Sanitär. Eine Inbetriebnahme ist für Winter 2026 geplant.
Zur Person: Felix Johannes Hermann Stumpf, geboren in Stuttgart, lebt und arbeitet in Berlin. Er belegte an der Kunsthochschule Berlin Weißensee den Studiengang „Raumstrategien – forschende Kunst im öffentlichen Kontext“ und studierte visuelle Kommunikation an der Hochschule Pforzheim.
Seine Kunst ist multidisziplinärer, er arbeitet in den Bereichen Skulptur, Grafik, Malerei, Installation und Intervention. Sein Tätigkeitsfeld liegt vornehmlich im öffentlichen Raum – mit dem Ziel, ein breites, „nicht-egalitäres“ Publikum zu erreichen.
Arbeiten im urbanen Bereich lassen sich nach seiner Konzeption im Gedanken alternativer Modelle, als Gegenstimmen oder als Gestaltung von anderem Fehlendem, z. B. auch sinnvoll Schönem begreifen. Mit diesem offenen Kunstbegriff sind Partizipation des Publikums, Aktion sowie Kommunikation mit und über das Kunstwerk von Beginn an intendiert. Stumpfs skulpturale Interventionen, seine Stadtimplantate und Workshops zielen darauf ab, Räume für soziale Begegnungen und gesellschaftliche Transformationen zu erschaffen.
Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen große ortsspezifische, oft farbenfrohe Skulpturen. Sie wirken als grafisch-räumliche „Signets“ und definieren den (Stand-) Ort anhand spezifischer Metaphern neu, indem sie auf Architekturen, ihre Funktion und das Umfeld reagieren.
Neben diversen Stipendien und Ausstellungen im In- und Ausland wurde Felix Stumpf mehrfach ausgezeichnet. 2026 ist er für den 49. Kunstpreis der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe nominiert. Seit 2014 nimmt er regelmäßig an Kunst-am-Bau-Wettbewerben teil. In den Jahren 2019, 2020, 2023, 2024 und 2025 ging Stumpf als Sieger hervor. Bisher fünf Mal zeichnete er somit für die künstlerische Gestaltung von Plätzen und Gebäuden verantwortlich, etwa dem Wormser Stadtbad, dem Forschungszentrum Jülich, der Integrierten Gesamtschule Wörth, dem Bundesamt für Strahlenschutz in Neuherberg und dem Campus der Ernst-Busch-Hochschule für Schauspielkunst in Berlin. www.felixstumpf.de
Hintergrund: Kunst am Bau hat in Deutschland eine lange Tradition, die bis in die Weimarer Zeit zurückreicht. Ein Großteil aller öffentlichen Bauprojekte wird vom Bund oder den Ländern finanziell gefördert, auch auf kommunaler Ebene.
Rheinland-Pfalz folgt hierbei dem Beispiel des Bundes und hat festgelegt, dass bei geförderten Bauprojekten ein bis zwei Prozent der Baukosten für eine künstlerische Gestaltung vorgesehen werden sollen.
Diese Gestaltung wird als Kunst am Bau bezeichnet und ist von der Architektur und der Designsprache der Gebäude unabhängig. Sie soll sich jedoch auf das Gebäude und seine Nutzung beziehen und mit den vorhandenen Strukturen in einen ästhetischen Dialog treten.
Als Element der Baukultur prägt die Kunst am Bau die Qualität und Ausdruckskraft von Bauten und kann darüber hinaus auch auf den umgebenden öffentlichen Raum wirken. Sie ist im Innen- oder Außenbereich dauerhaft mit den Bauwerken verbunden und kann je nach Gebäude, Zweck und Flächenpotenzial unterschiedlichen künstlerischen Sparten entstammen, von eher klassischen bildhauerischen oder malerischen Konzepten bis hin zu digitalen Video- oder Projektinstallationen.
Die Anfänge der Kunst am Bau liegen in der künstlerischen Gestaltung von Bauwerken, die lange Zeit fester Bestandteil der Architektur waren. Erst als sich im 20. Jahrhundert vermehrt minimalistische und nüchterne Architekturkonzepte durchsetzen, kam der Kunst eine neue Rolle zu. Die grundlegende Idee und die noch heute gültigen Regeln für Kunst am Bau verabschiedete der Bundestag auf seiner 30. Sitzung im Jahr 1950 auf Empfehlung des Deutschen Städtetages.
Kunst am Bau schafft einen kulturellen Mehrwert. Sie ist eines der größten und wichtigsten Programme zur Förderung von Kunst und Künstlern in Deutschland. Gemeinsam mit der Architektur dokumentiert sie die Entwicklung in der Ästhetik und das künstlerische Schaffen einzelner Jahrzehnte.


